Die Burgschänke

Im Herzen der Burgruine, eingebettet in die mächtigen Buckelquader des alten Palas aus dem 15. Jahrhundert, lädt die Burgschänke zur Einkehr ein. Familie Walber bewirtet hier Wanderer und Burgbesucher mit Pfälzer Küche und regionalen Weinen.

1986 bauten ehrenamtliche Helfer des Förderkreises die Burgschänke in über 3.500 Arbeitsstunden aus — im historischen Gewölbe des alten Palas. Die ersten Burgwirte waren Gisela und Albert Schattner, Gründungsmitglieder des Vereins.

Öffnungszeiten

Saisonale Öffnungszeiten
Mittwoch11:00 – 18:00 Uhr
Freitag – Samstag11:00 – 20:00 Uhr
Sonntag & Feiertag11:00 – 18:00 Uhr
Mo / Di / DoRuhetage

Witterungsbedingte Änderungen vorbehalten. In der Wintersaison gelten eingeschränkte Zeiten.

Küche & Getränke

Die Burgschänke serviert Pfälzer Spezialitäten — von der Bratwurst bis zu Leberknödeln, dazu regionale Weine von Wachenheimer Winzern. Die Speisekarte wechselt saisonal, ergänzt um eine Tageskarte mit frischen Gerichten. Preisklasse: günstig (€).

Gut zu wissen

Plätze & Ausstattung

40 Plätze innen im historischen Gewölbe, 250 Plätze außen mit Blick über die Rheinebene.

Hunde sind im Außenbereich willkommen.

Anfahrt

Die Burgschänke ist nicht mit dem PKW erreichbar. Der Aufstieg erfolgt zu Fuß über den Wanderweg ab Wachenheim (ca. 25 Minuten). Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Wegbeschreibung & Parkmöglichkeiten →

Kontakt

Burgschänke Wachtenburg

Familie Walber
Schlossgasse 100
67157 Wachenheim an der Weinstraße

Telefon: 06322 / 64 656

E-Mail: burgschaenke.wachtenburgREMOVE@REMOVEgmail.com

Geschichte der Burgschänke

Der Ausbau der Burgschänke war eines der ersten großen Projekte des 1984 gegründeten Förderkreises. Im historischen Gewölbe des alten Palas — errichtet im 15. Jahrhundert aus den charakteristischen Buckelquadern — schufen die ehrenamtlichen Helfer in über 3.500 Arbeitsstunden einen einzigartigen Gastraum. 1986 öffnete die Schänke erstmals ihre Türen unter der Leitung von Gisela und Albert Schattner, beide Gründungsmitglieder des Vereins.

Mehr zur Sanierung und zum Ausbau 1986 →