Das Museum
Im Burgmuseum begegnet Geschichte zum Anfassen: Fundstücke aus mittelalterlichen Ausgrabungen, das berühmte Burgmodell im Maßstab 1:87 und Ausstellungen rund um die Baugeschichte der Wachtenburg warten auf Besucher.
Die Wachtenburg im Modell 1:87

Das Herzstück des Museums: Das detailgetreue Modell der Wachtenburg, erstmals 2013 vorgestellt, zeigt die Burg im Zustand um 1470 — kurz vor ihrer Zerstörung durch Pfalzgraf Friedrich. Mauerreste, historische Abbildungen und archäologische Befunde bildeten die Grundlage für diesen historisch fundierten Nachbau. Mehr zum Burgmodell
Fundstücke auf der Wachtenburg

Bei Ausgrabungen auf dem Burggelände kamen zahlreiche Gegenstände aus dem mittelalterlichen Alltag ans Licht: Keramikscherben, Metallteile, Knochen und Glas erzählen von den Menschen, die hier lebten und arbeiteten. Die Fundstücke sind sorgfältig dokumentiert und im Museum ausgestellt. Zu den archäologischen Funden
Der halbe Turm — warum?

An höchster Stelle der Burg ragt der über 23 Meter erhaltene, einst etwa 30 Meter hohe Bergfried empor. Seine Grundfläche maß ursprünglich 8,25 × 9,25 Meter — doch seit 1689 steht nur noch etwa die Hälfte. Warum das so ist, erfahren Sie in dieser Ausstellung. Mehr zum halben Turm
Der sprechende Turm
Ein Gedicht von Paul Tremmel, dem Förderkreis zur Erhaltung der Ruine Wachtenburg gewidmet — der Bergfried selbst nimmt das Wort. Zum sprechenden Turm
Das Königsspiel

Der Verlauf des Halsgrabens ist zumindest in seiner Form noch zu erkennen. Gegen Osten erhebt sich die Burg — und sie galt es zu bezwingen. Eine interaktive Ausstellung lädt zum Nachdenken über mittelalterliche Belagerungskunst ein. Mehr zum Königsspiel
Der weiße Peter
Im Tale bei Wachenheim am Fuß der alten Wachtenburg stand einst ein halbzerfallenes Häuschen; darin wohnte ein Mann, den … Die Legende des weißen Peters